UWG Unabhängige
Wählergemeinschaft
Nordwalde
Impressum / Kontakt:
Dr. Rudolf Fischer (Vorsitzender)
Tel./AB 02573 / 626 oder 0151 / 5133 6794
fischru@uni-muenster.de
Gustav-Adolf-Str. 2a, 48356 Nordwalde

Wappen von Nordwalde

Kalender 2016:

18. Januar 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

25. Januar 2016:
Mitgliederversammlung,
Fraktionssitzung, 20h00

1. Februar 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

29. Februar 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

7. März 2016
Bürgersprechstunde, 19h30

14. März 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

4. April 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

11. April 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

18. April 2016
Fraktionssitzung, 20h00

25. April 2016
Fraktionssitzung, 20h00

2. Mai 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

6. Juni 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

13. Juni 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

20. Juni 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

27. Juni 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

4. Juli 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

29. August 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

5. September 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

12. September 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

19. September 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

4. Oktober 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

31. Oktober 2016:
Fraktionssitzung zum Haushalt 2017, 20h00

7. November 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

28. November 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

5. Dezember 2016:
Bürgersprechstunde, 19h30

12. Dezember 2016:
Fraktionssitzung, 20h00

Wer möchte uns verstärken?

Unabhängig von Parteieninteressen - frei für Nordwalde!

Die UWG Nordwalde ist eine unabhängige Wählergemeinschaft, die sich ausschließlich dem Wohle der Gemeinde Nordwalde und nicht übergeordneten Partei-Interessen verpflichtet fühlt.

Unsere Fraktionssitzungen sind immer montags in der Ratsschänke (Gaststätte Watermann).
Haben Sie was auf dem Herzen? Dann kommen Sie zu unserer Bürgersprechstunde, (fast) jeden ersten Montag im Monat um 19h30 (außer in den Ferien), ebenfalls in der Ratsschänke, genaue Termine im Kalender links.

UWG-Fraktionsvorsitzender auch im Kreistag

Da der Kreis maßgeblich durch die Kreisumlage das Geschick der Gemeinden mitbestimmt, arbeiten wir auf Kreisbene mit anderen Orts-UWGs zusammen. 2014 ist die Kreis-UWG mit 3 Sitzen in den Kreistag eingezogen. Mit Ludwig Reichert ist auch ein Nordwalder dabei. Näheres zur Kreis-UWG findet sich in derem Netzauftritt uwg-kreis-steinfurt-de.

Lesen Sie hier mehr ...

Würdigung der Redaktionsarbeit von Michael Schwakenberg

Pressearbeit wird mit Recht für wichtig gehalten. Der Lokalteil der Westfälischen Nachrichten ist für viele Nordwalde der Hauptgrund, diese Zeitung zu abonnieren. Man möchte u.a. informiert sein, was im Rathaus vor sich geht, und besonders bei Meinungsverschiedenheiten Argumente dafür und dagegen lesen. Es ist die heikle Aufgabe des zuständigen Redakteurs, hier alle zu Wort kommen zu lassen und bei Gelegenheit auch selbst unabhängig Stellung zu beziehen. Diese Erwartungen hat der scheidende Redakteur Michael Schwakenberg aus der Sicht der UWG wie kaum einer seiner Vorgänger erfüllt. Er ließ sich vor niemandes Karren spannen, sondern hielt sich an die Fakten und blieb, wenn er seine eigene Meinung durchscheinen ließ, fair zu allen Seiten. Dafür möchte sich die UWG bei ihm bedanken. Wir wünschen uns eine ebenso gute Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger Pjer Biederstädt.


UWG-Nordwalde am 5. und 6. Dezember 2015 auf dem Weihnachtsmarkt

Was im letzten Jahr noch Premiere war, ist in diesem schon fast Rutine. Wieder ist die Nordwalder UWG auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten. Dessen Erlös wird auch wieder nicht der Fraktionskasse, sondern in diesem Jahr der Finanzierung von Deutschkursen über die Kirchen zugeführt. Ludwig Reichert hat die Organisation in die Hand genommen. Beim Auf- und Abbau des schweren Häuschens haben einige Freiwillige (u.a. Familie Reckfort und ein Neubürger) mitgeholfen, dafür bedanken wir uns herzlich. Die UWG legt Wert darauf, in einem Netz der ehrenamtlichen Hilfe, wie es von den Nordwalder Vereinen getragen wird, abseits jeder Parteipolitik im wahrsten Sinne des Wortes gemeinnützig dabei zu sein.


Sportplatzfinanzierung keineswegs gesichert

Westfälische Nachrichten jubeln zu früh

Die Bauplätze an den alten Sportplätzen "gehen weg wie geschnitten Brot", meldeten die Westfälische Nachrichten am 7.11.2015 aufgeregt. Damit "dürften sich die Bedenken der Oppositionsfraktionen im Gemeinderat zerschlagen haben".

Weit gefehlt! Die Bedenken der Opposition gründeten sich ja keineswegs auf die Befürchtung, dass sich die Bauplätze nur schleppend vermarkten ließen, wie die WN weiter behauptet, sondern dass die neuen Sportanlagen auch bei sofortigem Verkauf aller Grundstücke östlich des Wallgrabens dadurch nicht gegenfinanziert werden, ungeachtet der vorgerechneten "Wirtschaftlichkeit". Dazu kann mandie damals präsentierten Argumente im Detail bei der u.a. UWG-Seite nachlesen.

Man überlege sich nur ganz nüchtern, was denn von den jetzigen Verkaufserlösen übrig bleiben wird: Es geht bei der Meldung "Großteil schon verkauft" ohnehin nur um den 1. Bauabschnitt, auf Grund und Boden, der gar nicht zu den alten Sportplätzen gehörte und von der Gemeinde erst einmal angekauft werden musste.

Als Gewinn bleibt also nur die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, wobei die Einnahmen ohnehin noch auf sich warten lassen. Denn erst einmal muss das Gelände erschlossen werden, und diese Ausgaben mindern den Gewinn weiter, weil die Rückzahlung schon im Verkaufspreis von 132 EUR/m² enthalten ist.

Zudem entstehen für einen Teil des Grundstücke überhaupt nur Ausgaben, denn sie werden entweder gar nicht bebaut (Regenrückhaltebecken), oder von der Gemeinde selbst (Erschließungsstraße, im 2. Bauabschnitt auch das Kitagelände) oder dienten schon im Tausch zum Ankauf anderer Flächen im Ort.

Ingesamt geht es also beim 1. Bauabschnitt so, als wolle man Wasser mit dem Sieb schöpfen: es bleibt kaum etwas übrig, um es in die Finanzierung des neuen Sportgeländes zu stecken. Und man darf ja nicht vergessen: Es ist keineswegs schon alles verkauft, sondern nur 28 von rund 40 Bauplätzen des 1. Bauabschnitts. 12 sind also noch nicht verkauft. Stellt sich dieser Rest der Grundstücke als Ladenhüter heraus, bleibt außer der Hoffnung, dass beim 2. Bauabschnitt, etwas übrig bleibt, gar nichts mehr.

Lesen Sie die Details zu den damals geäußerten Bedenken der Opposition

Nordwalder Pro-Kopf-Schulden mehr als doppelt so hoch wie im Kreisdurchschnitt

"Das gesprochene Wort gilt", wenn die Bürgermeisterin die Haushaltsrede hält, so auch am 27. Oktober 2015. Das heißt aber nur, dass bei entdeckten Abweichungen vom Manuskript die mündliche Version gilt, keineswegs aber, das diese auch inhaltlich richtig ist und von den Fakten her gilt.

Rudolf Fischer von der UWG Nordwalde stellte am 6.11.2015 schon per Leserbrief fest: Dass Greven mit 2.651 € mehr Schulden pro Einwohner hat als Nordwalde mit 1.607 EUR, hat Frau Schemmann zwar gesagt, gilt aber nicht. Im UWG-Netzauftritt vom Vorjahr konnte man die ganze Zeit die richtigen Vergleichszahlen lesen: bei den 2.651 € von Greven sind die Pro-Kopf-Schulden aus den stadteigenen Werken mitgerechnet, bei Nordwalde nicht, dann kommt man nämlich auf 2.729 € pro Kopf, und das ist mehr als Greven, sogar doppelt so viel wie die durchschnittliche Verschuldung im Kreis mit 1.305 € pro Einwohner. Hinter Spitzenreiter Laer (2.912 €) steht Nordwalde im Kreis an zweiter Stelle.

Beschwichtigend auch der Hinweis der Bürgermeisterin, der Durchschnitt bei den Gemeinden im Land NRW läge gar bei 4.426 € Wo hat sie diese Zahl her? In einem Dokument des Kreises Steinfurt stehen als Vergleichszahlen nämlich nur 2.962 € (inkl. Eigenbetrieben) für NRW und bundesweit gar nur 1.112 €. Es gibt also keinerlei Grund zur Beruhigung. Die neuste Zahl vom 31.12.2015 kann man auch schon sagen: Noch einmal 171 € mehr pro Kopf, nämlich 1.778 € (einschl. Betriebe) laut Haushaltsentwurf 2016.

dazu der Artikel in den Westfälischen Nachrichten vom 4.11.2015: 1607 Euro Schulden pro Kopf

Übersicht über weitere Themen:
2014: UWG auf dem Weihnachtsmarkt   Griechenland ist überall   Ratsmehrheit beschließt Schulden bis ins Bodenlose
Der Skandal mit der Finanzierung der neuen Sportplätze

Übersicht über frühere Themen (Archiv):
Kommunalwahl 2014
Aus der Legislaturperiode 2009 - 2014
Protestaktion der Bürgerenergieprojekte   "Erweiterung Baugebiet Ollenkamp" auf Eis   Keine Probebohrung im Scheddebrock   Haushalt 2012: Absturz ins Schuldenloch
Kommunalwahl 2009   Bürgermeisterwahlwahl 2009   Aus der Legislaturperiode 2004 - 2009

Mandatsträger ab 2014

Ludwig Reichert

Bild von Ludwig Reichert
(Fraktionsvorsitzender) Ratsmitglied
(1. stellv. Vors. der Kreis-UWG) Kreistagsmitglied

Dr. Rudolf Fischer

Bild von Rudolf Fischer
(Vorsitzender, stellv. Fraktionsvorsitzender)
Ratsmitglied

Hedwig Schulze Wettendorf

Bild von Hedwig Schulze Wettendorf
(Schriftführerin)
Ratsmitglied

Monika Greiwe

Bild von Monika Greiwe Planungsausschuss


Matthias Kroner

Bild von Matthias Kroner
Betriebssausschuss

Hedwig Fischer

Bild von Hedwig Fischer
Schulausschuss

Johannes Grond


Bild von Johannes Grond
(Beisitzer im Vorstand) Planungsausschuss (Vertreter)

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